15. Dezember 2019

GALERIE

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Kloster Doksany (CZ), nachdem Kaiser Josef II. das Kloster (im Jahre 1782) auflöste, wurde die Gebäude als ein Krankenhaus und eine Kaserne genutzt. Später, nach dem es auf einen Herrensitz umgebaut wurde, erwarb das Kloster einen Charakter eines Schlosses. In den 90. Jahren des 20. Jahrhunderts kehrten die Ordensschwestern nach Doksany zurück.


Das KZ Theresienstadt, auch Lager Theresienstadt bzw. Ghetto Theresienstadt, wurde von den deutschen Besatzern in Terezín (deutsch Theresienstadt auf dem besetzten Gebiet der Tschechoslowakei, heute Tschechien) eingerichtet. Nach der Besetzung der Tschechoslowakei machten die Nationalsozialisten aus Terezín/Theresienstadt ein Konzentrationslager im von ihnen so genannten Protektorat Böhmen und Mähren: 1940 wurde zunächst in der Kleinen Festung ein Gestapo-Gefängnis eingerichtet; im November 1941 entstand in der Garnisonsstadt ein Sammel- und Durchgangslager zunächst vor allem für die jüdische Bevölkerung des besetzten Landes.


Bamberg wurde wie Rom auf sieben Hügeln (Stephansberg, Kaulberg, Domberg, Michaelsberg, Jakobsberg, Altenburg, Abtsberg) erbaut und deshalb auch manchmal als Fränkisches Rom bezeichnet. Da Bamberg im Zweiten Weltkrieg weitgehend von Bombardierungen verschont blieb, bietet die Altstadt bis heute ein nahezu unverändertes Bild , hier das Alte Rathaus.


Kinderkarussell

Weihnachtsmarkt Hamburg. Langsam fahrende Karussells sind meist mit im Kreis angeordneten Modellen von Fahrzeugen oder Tieren versehen, auf oder in denen die Fahrgäste Platz nehmen. Wegen der niedrigen Geschwindigkeit und geringen Höhe über der sich mitdrehenden Plattform besitzen sie keine Sicherheitsbügel. Sie sind heutzutage vor allem für Kleinkinder gedacht. Traditionelle Karussellfiguren sind hölzerne Pferde, auf denen die Fahrgäste „reiten“. Um diese Vorstellung zu verstärken, bewegen sich die Pferde auf manchen Karussells während ihrer Kreisfahrt auf und ab, bei anderen sind sie zumindest beweglich befestigt, sodass der „Reiter“ damit schaukeln kann.


Insect-Food. Weltweit erfreut sich thailändisches Essen großer Beliebtheit. Ob Pad Thai, würziger Papayasalat oder simples Thai-Streetfood – Thailändische Küche schmeckt einfach richtig gut. Dabei geht es in Thailand auch eher eklig, zumindest wenn das Auge mit isst. In Thailand sieht man nahezu an jeder Ecke kleine Stände, die ganz besondere Appetithappen anbieten: Gebratene, gegrillte und geröstete Insekten. Hmmm, lecker! Nicht nur in Thailand, sondern auch in China oder Kambodscha gelten Insekten längst als Delikatesse, von Heuschrecken bis Mehlwürmern ist alles dabei. Und wer einmal seinen Mut zusammen nimmt, die Augen schließt und einen Happen frisch gebratener Insekten herunterschlingt, wird feststellen: So schlimm schmeckt das gar nicht! Und richtig gesund sind sie außerdem.


Tübingen (im schwäbischen Dialekt Diebenga, amtlicher Name Universitätsstadt Tübingen) ist eine Universitätsstadt im Zentrum von Baden-Württemberg. Sie liegt am Neckar rund 30 Kilometer südlich von Stuttgart. Die Stadt ist Sitz des Landkreises Tübingen sowie des gleichnamigen Regierungsbezirks und war von 1947 bis 1952 Landeshauptstadt von Württemberg-Hohenzollern. Das städtische Leben wird stark geprägt von den ca. 27.565 Studierenden.


Das Schloss Strünkede ist ein Wasserschloss im Herner Stadtteil Baukau inmitten eines ausgedehnten Schlossparks. Sein Name geht auf das mittelhochdeutsche Wort „strunk“ für „gerodeter Baum“ zurück. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Schloss Sitz der freiherrlichen Familie von Strünkede. Seit 1938 sind die kultur- und stadtgeschichtlichen Sammlungen des Emschertal-Museums dort beheimatet. Außerdem werden die Räume für standesamtliche Trauungen genutzt.


Der Dom St. Salvator zu Fulda(Hoher Dom zu Fulda) ist die Kathedralkirche des Bistums Fulda und als Grabeskirche des heiligen Bonifatius Ziel der Bonifatiuswallfahrt. Er stellt den Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels dar und ist zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda. Unter Fürstabt Adalbert von Schleifras wurde er 1704–1712 von Johann Dientzenhofer als dreischiffige Basilika errichtet und am 15. August 1712 auf das Patrozinium Christus Salvator geweiht.[2] Der Dom diente zunächst als Abteikirche des Klosters Fulda und wurde 1752 Kathedrale des Fürstbistums.


Die Zeche Zollern ist ein stillgelegtes Steinkohle-Bergwerk im Nordwesten der Stadt Dortmund. Die Zeche Zollern II/IV ist heute einer von acht Museumsstandorten des dezentral angelegten LWL-Industriemuseums, das zugleich hier seinen Sitz hat. Die Zechenanlage ist ein Ankerpunkt der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet und der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH).


Die katholische Wallfahrtskirche Maria im Weingarten liegt über dem fränkischen Weinort Volkach an der Mainschleife im unterfränkischen Landkreis Kitzingen. Die spätgotische Kirche liegt mitten in den Weinbergen des mainfränkischen Weinanbaugebiets auf dem Volkacher Kirchberg. Sie beherbergt noch heute ein bedeutendes Kunstwerk des BildschnitzersTilman Riemenschneider.


 

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